Papst Leo XIV. empf?ngt Pr?sident von Simbabwe
Mario Galgano - Vatikanstadt
Wie das vatikanische Presseamt mitteilte, hob der Papst in den Gesprächen mit Mnangagwa die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche hervor. Dabei ging es besonders um die Rolle kirchlicher Einrichtungen in Bildung und Gesundheitswesen. Simbabwe gehört zu den Ländern, in denen die katholische Kirche Schulen, Kliniken und soziale Einrichtungen in großem Umfang betreibt.
Im Anschluss an die Begegnung mit dem Papst führte der Präsident Gespräche mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Erzbischof Paul Richard Gallagher, dem vatikanischen Außenbeauftragten. ?Die guten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Simbabwe wurden unterstrichen“, hieß es in der Mitteilung des Vatikans.
Auch Fragen mit regionaler Dimension kamen zur Sprache. Dabei betonten beide Seiten die Notwendigkeit von Dialog, Kooperation und multilateralem Engagement zwischen den Nationen.
Das Treffen reiht sich ein in die diplomatischen Kontakte des Heiligen Stuhls mit afrikanischen Staaten, die in den vergangenen Jahren verstärkt worden sind. Für Papst Leo XIV., der selbst lange Jahre in Lateinamerika gewirkt hat, ist der Ausbau internationaler Beziehungen in den Ländern des Globalen Südens ein zentrales Anliegen seines Pontifikats.
(vatican news)
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